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Prüfungen Diplomanden / Master Uni Potsdam in den Fächern
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Medienengineering-Medienproduktion
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Medienengineering-Teledienste
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Netzwerktechnologien-Basistechnologien
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Netzwerktechnologien-QoS
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Netzwerktechnologien-Multimedia Internet
Protokolle
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Netzwerktechnologien-Rollenbasierte
Autorisierung
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Netzwerktechnologien-Umfassende Sicherheit
in Netzen / Trust Management
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Netzwerktechnologien, Internet Dienste, Internet Economy
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Nonlinear Media, Cross Media,
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Nonlinear
Media, Media Semantic
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Nonlinear Media, Medienkonsum im Wandel
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Nonlinear Media, Medienproduktion im
Wandel
Aktualisiert: April 2006
Achtung, vorrangig gelten die in den jeweiligen Semestern angekündigten
Prozeduren und Voraussetzungen zu den Prüfungen.
Je nach gewähltem Studiengang des Studenten empfehlen wir "benoteten
Schein" oder "beim Prüfungsamt angemeldete Prüfung"
Für den benoteten Schein / Prüfung light gilt im
allgemeinen - Änderungen vorbehalten:
- Er wird ausgestellt bei Belegung und mind. 80%er persönlicher Anwesenheit in der
Vorlesung, Übung bzw. Seminar.
- Es gehen ausdrücklich die Leistungen in die Note ein,
die bei den Services, die ggf. im Rahmen der Veranstaltungen durch Studenten
erbracht werden (Pressedienst, Hintergrundmaterial, Quizz, Fragen, eigene
CD-ROM, DVD oder Filmpräsentation etc) und/oder die bei der
universitätsöffentlichen "Prüfung Light" erbracht wurden oder ggf.
Seminarleistungen der Studierenden während des Semesters (Showcases etc.).
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Es kann ersatzweise auch eine Prüfung wie "beim Prüfungsamt
angemeldete Prüfung" erfolgen.
- Es kann in jedem Fall ergänzend
auch die Lösung von Übungsaufgaben verlangt werden.
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Bitte zu den Terminen
anmelden per eMail und Bestätigung ggf. anfordern, ggf. nach der Prüfung die
Prüfer per eMail erinnern, damit sichergestellt ist, dass das Sekretariat eine Meldung
von uns bekommen hat
Für die beim Prüfungsamt angemeldete Prüfung gilt
- Änderungen vorbehalten:
Prüfer: Prof. Dr. Rebensburg
Beisitzer: NN, Dozenten aus den LV
- Anfang: Angabe eines der Themen aus einem Themenkatalog durch
den Prüfer
(Der Themenkatalog enthält im wesentlichen die einzelnen Themen (ca.
10-14) einer Semester-Veranstaltungsreihe Vorlesung bzw. Vorlesung + Seminar)
- Ca. 5 min: Kandidat skizziert schriftlich zum vorgegebenen Thema,
was er/sie vortragen wird.
(Zur Entlastung derjenigen, die mündliche Prüfungen als stressig
empfinden und sich gerne schriftlich ausdrücken)
- Ca. 10 min: Freier Vortrag zum Thema durch den
Kandidaten/Kandidatin (siehe auch
Tips zur Präsentation)
Es sollte zum Thema mindestens jeweils eingegangen werden auf das
"Warum", das "Was" und das "Wie" und ggf.
Nennung von Standards zum Thema / entsprechende Rahmenangaben sind im Web
bereitgestellt.
Zusätzlich: Kandidat/in formuliert selbst 2 Kernfragen zum Thema
- Ca. 35 min: Fragen durch die Prüfer zum Vortrag und den
Fragen
Erörterungen mit dem Kandidaten/der Kandidatin zum Themengebiet
- Abschluss: Erörterung der Note, Eintrag in Bescheinigung,
mündliche Verkündung der Note
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