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Seminar/Projekt #532 Interactive Processing 2009 (angekündigt als Interaction Design)

(Wer an einer Teilnahme, Diplom/Masterarbeit oder Belegpunkten hierfür interessiert ist - Mail direkt an klaus.rebensburg@tu-berlin.de)

Inhalt: 

Semantic Media „Interaction ProcessingDesign“  Electronic Media/Music/Motion Programming“ – Teilnehmer auch HFF, HUB, TUB zugelassen.
S, M, IL, 4 SWS, 6LP, An, Pr, Blockseminar, Bachelor oder Master, aber spezielle Neigungen zur elektronischen Musikgenerierung Voraussetzung, J. Simon, Graz selbstständig, Prüfung Klaus Rebensburg
  • Verantwortlicher Dozent: Julean Simon, simon@uea-io.de, Prüfung: Prof. Dr. Klaus Rebensburg
  • Erster Termin: Anruf 0177 8090214 oder Mail an klaus.rebensburg@tu-berlin.de (Treffen dann in der 2. Semesterwoche Termin nach verabredung im 3.04.1.3)
  • Dann nach Vereinbarung weitere  (Zwischenbericht, Präsentation, Abschlusspräsentation)
  • Zur Erreichung der Leistungspunkte (benotet, selbständig) ist Anwesenheit zu den Blockterminen Pflicht, Mitwirkung an der Diskussion (Beiträge im Wiki), eigener Vortrag von 10 min bei der Zwischenpräsentation, eigener Vortrag von 20 min zum gewählten Thema bei der Endpräsentation, ggf. das Präsentieren eines Prototypen sowie eine ca. 30- seitige Ausarbeitung. 

Während es in der klassischen HCI (Human-Computer Interface) u.a. um die Definition von Usability geht und im Interaction Design (IxD) um deren Umsetzung als entsprechende Schnittstellen, sollen im Interaction Processing (IxP) die Begriffe Interaktion und Interface erweitert werden, sodass der Nutzer nicht nur Einstellungen und Funktionen auswählt, sondern als dynamisches Sensor/Aktuator-System im Sinne einer Sensor-Aktuator Schleife verstanden wird und sein spezifisches Interaktionsverhalten analysiert und relevante Aspekte rückkoppelnd mit der ursprünglichen Programmfunktion verrechnet/geregelt wird.
Eine solche Rückkopplung findet in ausgewählten Medienprodukten Anwendung, ist hier insbesondere von Interesse für Bereiche der Forschung aus den Bereichen künstlerischer Arbeit und wenn es um Lernen, Explorieren, um kritische Reflexion der Arbeitsweise, sowie die Entwicklung von Innovationen geht.

Wir beabsichtigen, in diesem Seminar einfache interaktionsverarbeitende Systeme zu konzipieren, als Prototypen umzusetzen und zu testen. Vorzugsweise werden Projekte im Überschneidungsbereich von Kunst und Informatik behandelt. Voraussetzung sind eigene kreative Erfahrungen in mindestens einem künstlerischen Bereich (z.B. Musik, Tanz, Bildgestaltung, Visualisierung).
Verantwortlich: Julean Simon (Graz), Klaus Rebensburg (Uni Potsdam/TU Berlin)

Unterlagen zum Thema des Seminars demnächst auch im Wiki - hier erste Referenzen der Teilnehmer:

Julean Simon Leitlinien und erste Ausführungen zum Seminar  -  IxP Interaction Processing

Die erste Veranstaltung dient der Diskussion und Themenfestlegung. 



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