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Seminar/Projekt #532 Interactive Processing 2009 Links und Quellen IxPLinks und Quellen: Julean Simon: http://www.uea-io.de/writings/ixp/ixp2.html[1] Der Begriff "Interaction Processing" wurde in einer ersten Recherche nicht als eigenstaendiger Begriff gefunden; etwa "distributed interaction processing" , "user interaction processing" etc. meint eine typische Verarbeitung von Interaktionen. Der hier skizzierte Ansatz wurde bislang auch nicht unter einem anderen Namen gefunden, was eventuell nur auf den Umfang der Recherche zurueckzufuehren ist, da der Ansatz fuer bestimmte Formen der Human-Cumputer-Interaktion nach Meinung des Autors naheliegend ist. [2] Dies wiederspricht dem gegenwaertigen Trend zu kleinen Funktionsmodulen wie sie auf Mobile-Devices zu finden sind und allmaehlich auch auf den Laptop und Desktop migrieren. [3] Handlung und Kommunikation: Luhmann wendet sich gegen Handlungstheorie und fuehrt "Kommunikation" als den Basisbegriff seiner Soziologischen Systemtheorie (Theorie der Gesellschaft): die Gesellschaft ist ein System, das das ist was es produziert, naemlich Gesellschaft und produziert es ausschliesslich durch Kommunikation. Der soziologische Ansatz ist fuer meinen Ansatz nicht der zentrale und Kommunikation nicht das alleinige Phaenomen im Instrumentengebrauch. [4] Spencer Brown [5] Zeitliche/oertliche Naehe laesst die absurdesten Ursache-Wirkungs-Kombinationen plausibel erscheinen (abgesehen davon Ursache und Wirkung eines nicht umkehrbaren Zusammenhangs erscheinen vertauscht). Latenz desintegriert bekanntermassen. [6] Wenn es z.B darum geht herauszufinden, ob Nageln die sinnvollste Verbindung fuer einen gegebenen Fall ist, oder was Nageln ueberhaupt ist, etc. da helfen Programme auf der Basis des Werkzeug-Paradigmas nicht weiter. Dieser Umstand wird von den Herstellern dadurch kaschiert indem das Werkzeugparadigma als das wesentliche propagiert wird und andere diffamiert werden (Windows-MacOS-Streit). Ausserdem wird das Werkzeugkonzept mit Inhaltlichkeit vermischt und aufgewertet, sodass auch von Medientheoretikern Inhaltlichkeit und Kommunikationskomplexitaet der Programmfunktionalitaet zugerechnet wird und auch sie uebersehen haeufig, dass wir es bei vielen Programmen im Grunde mit Haemmern und Zangen zu tun haben. Lard, ea: Advances in Software Architecture Design Applied to Human Computer Interaction Processing Donald Norman's influential book The Design of Everyday Things. |
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