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Seminar/Projekt #532 Interactive Processing 2009 Zielrichtung IxP

Zielrichtung:

Die Beispiele zeigen, dass es nicht notwendigerweise um den Ersatz klassischer Applikationskonzepte (z.B Metronom, Editor) geht, sondern dass der IxP-Ansatz zunaechst eine Erweiterung (etwa in Form eines Hintergrundprogramms) darstellt, die Interaktionen durch den Nutzer analysierbar, evaluierbar, kommentierbar macht. In manchen Faellen mag sogar eine manuelle Analyse den gewuenschten Effekt haben (Einsicht in Hintergruende, Problemverstandnis ,...), in anderen Faellen koennen laufende automatische Auswertungen Zusatz-Information oder eine ergaenzende Funktion bieten. Und in wieder anderen Faellen schliesslich koennte es zur Neuentwicklung eines Programms auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse fuehren.

Ich selbst beziehe Anregungen vor allem auch aus grundsaezlichen Uberlegeungen im Bereich des Musikmachen als Mensch-Maschine-Interaktion, sowie (elektronische) Instrumentenbau als Interfacekonzeption und bin der Meinung, dass Instrumente die hochentwickeltsten Interfaces darstellen, hinter welchen existierende Computerprogramme und deren Interaktionsangebote/moeglichkeiten weit hinterherhinken. Um dies etwas weiter auszufuehren, stelle ich hier einen Zusatztext bereit: Electronic Instrumentbuilding & Interaction Processing



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