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3D für Film und Fernsehen - Der Stand der 3D-Technik, ein Blick in die Zukunft.
Prof. Dr. Rolf Hedtke in der 10. Ringvorlesung 2010 n_space "Medienkonsum im Wandel", Institut für Informatik, Uni Potsdam am Mittwoch, 30. Juni 2010, um 17:00-18:30, Hörsaal 3. 06 HS.02, öffentlich, kostenlos

3D für Film und Fernsehen

Bei den Kinofilmen zeigt sich ein starker Wachstumstrend bei 3D Veröffentlichungen und auch für den Heimanwender wurden bereits die ersten Displays für 3D vorgestellt. Dabei ist 3D bzw. stereoskopisches Fernsehen nicht neu, sonder nur die technische Umsetzung wird jetzt erst möglich. Nach einem kurzen Abriss der Historie werden die Grundlagen des Stereo- und des 3D Fernsehens beschrieben und die Unterschiede zwischen Kino und Heimanwendungen aufgezeigt. Basierend auf den technischen Gegebenheiten  werden die unterschiedlichen Anwendungsfälle und die Anforderungen erläutert. Ein Überblick über den Stand der 3D Technik und die Fußballweltmeisterschaft in 3D sowie ein Blick in die Zukunft rundet dieses Thema abschließend ab.

BildHedtke CV Prof. Rolf Hedtke, 

Rolf  Dr. Hedtke hat an der TU Darmstadt Nachrichtentechnik studiert und 1979 am Institut für Datentechnik promoviert. Danach ging er zu der Firma Bosch-Fernseh GmbH, aus der dann später Philips-BTS geworden ist, wo er zunächst als Gruppenleiter, dann als Abteilungsleiter für die Steuerung und Software von Magnetaufzeichnungsanlagen verantwortlich war. Als Projekt-Manager des ersten digitalen Videokassetten-Recorders beteiligte er sich auch an der weltweiten Standardisierung des D-1 Formats in der EBU und SMPTE. Später leitete er das Projekt „HDTV-Gigabitrecorder“ für die Aufzeichnung von transparenten digitalen HDTV-Signalen. Seit 1993 ist er Professor für digitale Bildbearbeitung an der FH-Wiesbaden im Studiengang Fernsehtechnik und elektronische Medien. Hier beschäftigt er sich mit der digitalen Fernsehtechnik, wobei der Forschungsschwerpunkt auf den Methoden der Datenratenreduktion für HDTV und digitales Kino, 3D, der digitalen Bildbearbeitung, sowie den Austauschformaten in vernetzten digitalen Studios und Archiven liegt. Er Mitglied der FKTG,  ITG, SMPTE und IEEE.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter http://www.medienengineering.de/Ringvorlesungen/SS2010/ringevent_n_space.htm und zur Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung unter http://www.stiftungaktuell.de.

Veranstaltungsort: http://www.uni-potsdam.de/lageplaene/griebnitzsee.pdf  Hörsaal im Gebäude 3.06, Hörsaal H02
am Standort Griebnitzsee.

  • Anfahrtmöglichkeiten mit der Buslinie ▪ 694 ab Potsdam Hauptbahnhof nach S-Bahnhof Griebnitzsee, 40 m von der Haltestelle entfernt, rechts
  • mit der Regionalbahn / S-Bahn: von Berlin/Potsdam S7 (alle 10 Minuten) S-Bahnhof Griebnitzsee, Ausgang Universität, Straße überqueren, noch 40 m, Eingang Hauptgebäude
  • mit der Regionalbahn RB 21 (Griebnitzsee - Wustermark) nach S-Bahnhof Griebnitzsee, Ausgang Universität, Straße überqueren, noch 40 m, Eingang Hauptgebäude
  • mit dem Auto Prof. Dr. Helmert Straße kurz vor dem Ende der Straße, der Eingang des Gebäudes liegt  hinter dem Mensagebäude rechts 40 m. Parkplätze auf der llinken Seite oder am Kopf der Straße. Vielleicht geht auch die Schranke von alleine auf :-) .

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