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#268 Ringvorlesung der Informatik der Uni Potsdam "Medienkonsum im Wandel" SS 2010 (öffentlich) - Termine mittwochs, 28. April 2010 bis ca. 7. Juli 2010, 17:00 s.t., im Raum 3.06 H.02, Campus Griebnitzsee und hin und wieder in der HFF Potsdam Raum 2115. 

 Eine interdisziplinäre Veranstaltung des Instituts für Informatik der Universität Potsdam (UP) und der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"(HFF) im Rahmen des Stiftungsverbundkollegs "Informationsgesellschaft" der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung.
Offen insbesondere auch für Studierende der Berliner Universitäten.

Informations- und Wissensgesellschaft sind geprägt durch einen dramatischen Wandel der Medienproduktion und neue Technologien und Geschäftsmodelle für den Medienkonsum.
Das alles wurde möglich u.a. durch breitbandige, weltweite Vernetzung, umfassende Digitalisierung und Software und neue multimediale Anwendungen.
Stichworte sind sog. Smart Devices, Handys und Laptops mit Multimedia Fähigkeiten, Digital Kameras, DVD/MP3 Player und Recorder als Endgeräte im weltweiten,
auch drahtlosen Internet mit Diensten wie YouTube, flickr, google, Web-TV, IPTV, second life und sog. Web 2.0 Technologien,
die die Selbstorganisation ganzer Communities mit Hilfe von interaktiven Portalen, sog. Wikis und Blogs, unterstützen.
Im Zeichen der Informationsexplosion durch Digitalisierung und Virtualisierung -
noch nie stand soviel Wissen und Medium per Mausclick und Tastendruck zur Verfügung -
skizzieren die Ringvorlesungen ausgewählte Wirkungen im Bereich Informatik, in verwandten Wissenschaften, aber auch in Kultur, Kunst, Recht und Politik.
Besondere Aufmerksamkeit erhalten die "nichtlinearen" Medien, die wir im von uns so genannten n_space verortet haben,
nämlich bei Film, TV und interaktiven Spielen.
Die eingeladenen Dozenten sind u.a. Professoren/innen und Experten wie Medienpsychologen, Filmemacher, Technologen,
Künstler und Führungskräfte großer und kleiner Unternehmen. 
Die öffentlichen Vorträge sind im Allgemeinen ca. 60 Minuten lang, an die sich eine max. 30-minütige Diskussion anschließt.
Verantwortlich:
Prof. Dr. - Ing. Klaus Rebensburg, Honorarprofessor an der Universität Potsdam und Institut für Informatik und Leiter Forschung und Entwicklung bei tubIT,
dem IT Service Zentrum der Technischen Universität Berlin und Hon. Prof. Dietrich Sauter, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf".
Die Veranstaltungsreihe n_space findet zusammen mit dem Stiftungsverbundkolleg der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung statt. 
Hier bisher gehaltene n_space Ringvorlesungen (2005-2010) und Autoren als .pdf

UP Intern: Die Regeln der Anrechnung für Studierende der Informatik (und anderer Fächer) an der Universität Potsdam:

  • Koordination und Verantwortung: Für Prüfungen und Bewertung der UP+HPI ist verantwortlich Prof. Dr. - Ing. Klaus Rebensburg
  • Bereiche: Praktische Informatik / Angewandte Informatik / Theoretische Informatik -  (sowe künstlerische Forschung an der HFF)
  • SWS/CP: 2 SWS Ringvorlesung (3 bzw. 4 Credit Points für Mehrleistungen insbesondere für Lehramt), Leistung: Abstract (1/2 Seite) + eine! kurze Ausarbeitung (ca. 10-20 Seiten)
    im Stil/Outfit einer wiss. Veröffentlichung, die 2 (bzw. 3)  von uns zufällig ausgewählte Themen/Fragestellungen der Serie enthält, auf die Sie bitte in Ihrem Werk eingehen. Abgabe dann bis spätestens September 2010. 
  • Termine: immer Mittwochs ab 28. 4. 2010 17:00 bis 18:30 Uhr (bis auf 1 Ausnahme).  
    Die letzte Veranstaltung der Reihe besteht aus einem kostenlosen Besuch der Tagung "Neue Medien in der Informationsgesellschaft NMI2010
    in der Akademie der Wissenschaften, Berlin Gendarmenmarkt, am 7. 7. 2010 incl. Empfang bzw. auch ausgewählte Vorträge am 8. 7. 2010 .
  • Hinweis: Unterhaltsame akademische Gemeinschaftsveranstaltung mit HPI, HFF, FHP, FHB, FU, TUB, HU, wer immer kommen mag - Öffentlichkeit ist gerne gesehen.

UP Intern: Und hier die Themenvergabe  a-k für die bisher erfolgreichen Teilnehmer.
Wer seine Matrikelnummer oder seinen Namen nicht findet, der hat ein Problem. Mail an mich!

  • a) 1+5 Skizzieren Sie die Vorträge 1 und 5. Bringen Sie dann die aktuellen Erkenntnisse gestengesteuerter Schnittstellen von Eku Wand mit den Visionen und Informatik Leitbildern der Informationsgesellschaft zusammen. Welche Relevanz sehen Sie in einer neuen Schnittstellenkultur in Bezug auf die von Klaus. Rebensburg genannten Visionen? (747209,746789)
  • b) 3+1 Skizzieren Sie die Vorträge 1 und 3. Welche Auswirkungen haben die von Klaus Rebensburg genannten Visionen auf europäische Kultur? Wie geht europäische Politik damit um?(733078, 746791)
  • c) 11+7 Skizzieren Sie Vorträge 7 und 11. Finden Sie Zusammenhänge zwischen dem Ansatz von Martin Supper zur Musik und Frieder Nakes Ansatz der Computerkunst (131758, 743780, M. Schneider)
  • d) 2+10 Skizzieren Sie die Vorträge 2 und 10. Gehen Sie auf die Verfahren ein und Nehmen Sie Stellung zum „schönen neuen TV in HD und 3D“. (Sie können auch noch Vortrag 8 dazu nehmen) (734360, 732378, 739177 )
  • e) 8+10 Skizzieren Sie die Vorträge 8 und 10. Gehen Sie auf die Verfahren ein und nehmen Sie Stellung zum „schönen neuen TV in HD und 3D“. (Sie können auch noch Vortrag 2 dazu nehmen)(735336, 731968, 735015)
  • f) 2+8 Skizzieren Sie die Vorträge 2 und 8. Gehen Sie auf die Techniken ein und nehmen Sie Stellung zum „schönen neuen TV in HD und 3D). (Sie können gerne auch noch auf Vortrag 10 eingehen (746715, 746843)
  • g) 6+9 Skizzieren Sie die Vorträge 6 und 9. Geben Sie Ihre eigene Vorstellungen zum Inhalt von Vortrag 6 wieder und recherchieren Sie in den Publikationen von Dieter Klumpp nach ähnlichen Themen/Aussagen. (736256, 746857)
  • h) 11 Beschäftigen Sie sich mit dem Lebenswerk von Frieder Nake. Welche Ansätze generativer Computerkunst würden Sie heute sehen? (739146, 734445 )
  • i) 9+NMI Würdigen Sie Vortrag 9 und bringen Sie ihn sinnvoll mit einem der NMI Vorträge zusammen. (739079)
  • j) Willens- und Interessenbildung der Netzgemeinschaft. Nehmen Sie den Vortrag von Markus Beckedahl zum Anlass Ihrer Ausführungen. Sehen Sie Bezugspunkte zur Arbeit der UNESCO (Vortrag 3)? (734740)
  • k) 10+5 Skizzieren Sie die Vorträge 5+10. Führen Sie beide Technikansätze zusammen.(736910, 738762 )

Hier die  Liste der Veranstaltungen des SS 2010, Änderungen vorbehalten - Gute Unterhaltung & "Blende(n)d Learning

Nr Datum Hörsaal Vortragende Thema Portrait
1 28. 4. 2010 03.06.S21
(Seminarraum)
Zum Auftakt der Ringvorlesung SS 2010:
Prof. Dr. Klaus Rebensburg
Universität Potsdam &
tubIT TU Berlin
Visionen und Leitbilder der Informationsgesellschaft  2020
(Gleichzeitig sinnvoll für  Studierende, die "Leitbilder der Informationsgesellschaft", dem Seminar am Institut für Informatik buchen wollen/gebucht haben - siehe auch im Vorlesungsverzeichnis Informatik)
kr
2   5. 5. 2010 3.06 H.02 Prof. Dr. Jürgen Lohr
Media-, Audio- and Videotechnology
Fachhochschule Aachen
FB Elektrotechnik und Informationstechnik

High Definition Media Services
Zukunft des Rundfunks/Fernsehens im Internet
Von Blu-ray über interaktives Multiview
zu 3D Web-TV
lgl
3 12. 5. 2010
 
3.06 H.02
geänderte Anfangszeit
16:00-17:30 
Dr. Verena Metze-Mangold
Leiterin Filmförderung Hessischer Rundfunk, Vizepräsidentin Deutsche UNESCO Kommission
Digitalisierung von Kultur in Europa
Zur Bedeutung der Kultur in der digitalen Ära Europas
 mmUNESCO
4 19. 5. 2010 HFF 2115 Große Videovorführung Dr. Joachim Knaf, Veit Quack, Michael Woywod
Hochschule für Film und Fernsehen HFF
Film meets Informatikkreativen Medienprojekts - Arbeit und Arbeitsteilung eines Filmverschnitt mit mobilen Geräten am Netz -
Projekt  Moojaa,
Episode 1
 jkvq
5 26. 5. 2010 3.06 S21
(ausnahmsweise wieder im Seminarraum)
Prof. Eku Wand
Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig
Gestengesteuerte Schnittstellen auf dem Vormarsch
Multi-Touch Tische und Screens + IPad Kreativimpulse zu Gestaltung + Informatik. Eine neue Benutzerschnittstellenkultur?
 Eku Wand GrafikEvoluce1
6   2. 6. 2010 3.06 H.02 Dr. Dieter Klumpp, Direktor Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung Neue Öffentlichkeitskulturen
Neue Öffentlichkeitskulturen: Der Weg zur Informationsgesellschaft der letzten Dekade und Ausblick in die Netzwelt

dk
7   9. 6. 2010 3.06 H.02 Prof. Dr. Martin Supper, Universität der Künste, Berlin

Algorithmisches Komponieren - Generated Content - die Wiedergeburt von Sound und Ästhetik?  ms
8 16. 6. 2010 Achtung: Diesmal  Raum HFF Raum 1101
wegen HD Projektion
Prof. Dietrich Sauter
Hochschule für Film und Fernsehen HFF "Konrad Wolf"
High Definition TV und IPTV - Über den Wandel im Konsum und in der Produktion digitaler Inhalte.  ds
9 23. 6. 2010 3.06 H.02 Dr. - Ing. Wulf Bauerfeld
T-Systems Enterprise Services GmbH
 

"green" Web/"smart" Grid

Medienkonsum und Energieverbrauch im Wandel

 BauerfeldGreenWeb
10 30. 6. 2010 3.06 H.02 Prof. Dr. Rolf Hedtke Fachhochschule Rhein/Main 3D für Film und Fernsehen
Der Stand der 3D-Technik, ein Blick in die Zukunft.
 RH
11 7. 7. 2010
nachmittags
Akademie der Wissenschaften, Berlin
Prof. Dr. Frieder Nake, Universität Bremen und Hochschule der Künste Bremen

Zwischen probabilistischer Theorie und präzisen Vergnügen -
Zur frühen Computerkunst in Deutschland mit Ausblick aufs Jetzt.

 fn
12 7. 7. 2010
12:30
- 9.7.2010
12:30
Akademie der Wissenschaften, Berlin Neue Medien der Informationsgesellschaft II Für eingetragene Studierende der Uni Potsdam - Sie können kostenlos an der gesamten Tagung incl. Sommerempfang teilnehmen und erhalten auch die komplette Dokumentation.  Sie können auch zu ausgewählten Themen Ihren Beleg schreiben.  Aber Sie müssen sich vorher anmelden - und natürlich auch kommen :-)  und auf der Anmeldung unter Bemerkungen "Ringvorlesung" eintragen. www.nmi-berlin.de    Panorama
dachAkademie
           
  bis
14. 7. 2010
Werden die von den eingetragenen Studierenden zu bearbeitenden Themen ins Netz gestellt. Bearbeitung der Themen und elektronische Eisendung bis September 2010 Die Veranstaltungen der Ringvorlesung SS 2010 sind dann beendet. Wir freuen uns auf die nächste Serie der Ringvorlesungen im WS 2010/2011, Sie können für Ihr Studium max. 2 dieser Veranstaltungsreihen mit unterschiedlichen Nummern buchen :-)    Für die eingetragenen Studierenden: Sie können für max. 2 Semester die Ringvorlesungen mit unterschiedlichen LV Nummern buchen. Sie können auch dickere Bretter bohren und einen kleinen/großen Beleg zu den Themen machen - dann wenden Sie sich an mich. MfG Klaus Rebensburg, Informatik, Uni Potsdam.

  

 


 



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