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Einladung
zur Ringvorlesung n_space im WS 2011/12 der Informatik der Uni
Potsdam
"Medienproduktion im Wandel" (öffentlich
und kostenlos) - Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen, Mittwoch, 1. Februar 2012, 17:00-18:30, Hörsaal 01 im Gebäude 3.06, Campus Griebnitzsee:
Peter
Hofmann, T-Systems International: Telekom Innovation Laboratories live AbstractUnsere Brieftasche quillt heutzutate über mit EC-Karten, Kreditkarten, Bonuskarten, Quittungen und Tickets -obwohl wir doch bargeldlos bezahlen und das Kinoticket online gekauft haben (um es dann auszudrucken). Dabei haben wir unser Handy immer dabei (und Umfragen zufolge würden immer mehr Menschen lieber Geldbörse und Uhr zu Hause lassen als das geliebte Smartphone) - und im Handy haben wir eine Smartcard, genauso wie unsere EC-Karten dank Chip+PIN mittlerweile Smartcards sind. Im Projekt Mobile Wallet der Telekom Innovation Labs wollen wir die Brieftasche leer machen und möglichst alles darin auf das Handy bringen, insbesondere auf die SIM-Karte. Diese kann dann schnell und bequem über NFC-Funktechnik (Near field communication) beim Einkauf oder beim Öffnen der Haustür eingesetzt werden. Wie das genau funktioniert, wird während des Vortrags erläutert und anhand des konkreten Szenarios der Anmietung und Nutzung eines Mietwagens demonstriert. CV Nach seinem Studium an der TU Berlin war Peter Hofmann als wissenschaftlicher Mitarbeiterin verschiedenen Projekten im Multimedia-Bereich sowie in der internationalen Standardisierung tätig. Nach seinem Wechsel zur Deutschen Telekom (zunächst zur Forschungseinheit Berkom, später zur T-Systems) im Jahr 1998 arbeitete er hauptsächlich in der Konzernforschung m Bereich IT-Sicherheit mit dem Hauptthema der Integration von Chipkarten in Anwendungen. Seit der Gründung der Telekom Innovation Laboratories wechselte sein Schwerpunkt auf das Thema Mobile Wallet, wobei auch die SIM-Karte als Chipkarte eine Rolle spielt.
Innerhalb
der Deutschen Telekom gehören die T-Labs zum
Bereich Products & Innovation; sie arbeiten für alle
Konzernbereiche.
deren Inhaberin Gesche Joost 2010 einen Ruf auf eine Professur Designforschung[5] bei der Universität der Künste Berlin erhielt. Im Jahr 2009 wurden zwei weitere Professuren für Assessment of IP-based Applications[6] und Autonomous Security bei der TU Berlin geschaffen. Die T-Labs folgen den Prinzipien der Open Innovation und kooperieren neben der TU Berlin auch mit weiteren Universitäten, wie beispielsweise der israelischen Ben-Gurion-Universität des Negev oder der amerikanischen Stanford University sowie mit Partnern aus der Industrie und mit Start-ups. Rund 180 Telekom-Experten und etwa 180 Wissenschaftler, Praktikanten, Studenten, Diplomanden, Doktoranden und Gastwissenschaftler aus mehr als 25 verschiedenen Ländern arbeiten in den T-Labs. Die Arbeitsumgebung im Telefunken-Hochhaus der TU Berlin besteht aus einer offenen Bürostruktur mit Desksharing-Arbeitsplätzen, Think Tanks, Projekträumen, Cafeteria und vielen Besprechungsräumen. Vortragsfolien - demnächst hier Die Übersicht der n_space Reihe hier Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Semesters hier Veranstaltungsort:
Hauptgebäude der Uni Potsdam am Standort Griebnitzsee 3.06,
Dieses
ist die letzte Vorlesung der Reihe im Wintersemester 2011/2012. klaus.rebensburg (at) uni-potsdam.de |
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