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Einladung
zur Ringvorlesung n_space im WS 2011/12 der Informatik der Uni
Potsdam
"Medienproduktion im Wandel" (öffentlich und kostenlos) -
Weitere
Termine (fast) immer mittwochs, bis 8. Februar 2012, 17:00 s.t.,
immer im Raum 3.06 H.01,
Hauptgebäude
Campus Griebnitzsee
Sie
und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen, Mittwoch, 2. November 2011,
17:00-18:30, Hörsaal 01 im Gebäude 3.06, Campus Griebnitzsee:
Dr.-med.
Barbara Hogan, Chefärztin Asklepios Klinik ZNA Hamburg Altona und
Past-Präsidentin Deutsche Gesellschaft
Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin DGINA e.V.:

First View
als Lean
Management Konzept in der Zentralen Notaufnahme -
Wertsteigerungsoptionen und speed economies durch professionelle
Prozesse,
unterstützt durch intelligentes Technologie-Management
Dr. Barbara Hogan, MBA, ist Chefärztin ZNA (Zentralen Notaufnahme) Asklepios Klinik Hamburg-Altona Past-Präsidentin - Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin DGINA e.V. President-Elect & Vice-President - European Society for Emergency Medicine
Abstract
Autofabriken gehören zu den
effizientesten Organisationen der
Weltwirtschaft. Diese Organisationsformen können auch in Zentralen
Notaufnahmen
(ZNA) zur Umsetzung kommen.
Lean Management-Organisationsformen, wie
das First
View-Konzept bringen erhebliches Steigerungspotential in der Effizienz
der
Versorgung der Notfallpatienten in den ZNAs.
Die ZNA fungiert als
Referenzmodell für die kunden- und patientenorientierte
Klinikorganisation,
wenn Lean Management Konzepte, wie First View konsequent in der ZNA
eingeführt
wurden und täglich gelebt werden.
Das First
View-Konzept beinhaltet den Einsatz der höchsten ärztlichen
Kompetenz
(Facharzt) direkt am Beginn der Patienten-Behandlungskette, mit
Verantwortlichkeit für den zeitnahen Patientenkontakt, mit Start
des
Behandlungsprozesses unter ressourcenorientiertem Einsatz von
Diagnostik und
Therapie, unter Aufrechterhaltung des kontinuierlichen Gesamtflows.
Die
Übersicht über den Gesamtflow in der ZNA wird
unterstützt durch
intelligentes Technologiemanagement.
Professionelle Notaufnahmen
beherrschen
das „Medizin-/Ökonomie“-Paradoxon:
Steigerung von
Behandlungsqualität und
Patientenzufriedenheit bei gleichzeitiger Reduktion des
Ressourcenverbrauchs
bzw. bei gleich bleibenden Kapazitäten Erbringung einer wesentlich
höheren
Versorgungsleistung.
cv
- Dr.
med. Barbara Christine Hogan, 1995 Approbation als
Ärztin, 1994 Promotion zur Doktorin der Medizin, 1999
Fachärztin für Innere Medizin
- 2003-2004
Mitbegründerin und Mitarbeiterin im Arbeitskreis
Rettungsmedizin / LKE des Universitätsklinikum Aachen.
- Ziel war die
Verbesserung der Kooperation zwischen
Rettungsdienst/Notärzten
und den Abläufen innerhalb der Notaufnahme
- 2005 Gründung der
Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfallaufnahme
e.V. (DGINA e.V.) als Gründungsmitglied
und als Vorsitzende Präsidentin
- 2005-2011 Vorsitzende
Präsidentin der Deutschen Gesellschaft
Interdisziplinäre Notfallaufnahme (DGINA e.V.)(www.dgina.de )
- 2005 Certificate of
Membership American College of Emergency
Physicians
- 2005 Zusatzbezeichnung
Notfallmedizin, 2006 Hygienebeauftragte Ärztin im Klinikum
Fulda gAG, 2006 Führen der Bezeichnung Hypertensiologe -
DHL,
- 2004-2006 Leitende
Ärztin der interdisziplinären
Notfallaufnahme im Klinikum Fulda
(Klinikum der Maximalversorgung mit 1000
Betten mit einem Patientenaufkommen in der Notfallaufnahme von 38.000
pro Jahr)
- 2006-heute
Chefärztin der Zentralen Notaufnahme, Asklepios
Klinik Hamburg-Altona
(Klinikum der
Maximalversorgung mit 900 Betten mit einem Patientenaufkommen in der
Zentralen
Notaufnahme von 56.000 pro Jahr (2010) )
- 2006-heute Leitung
diverser wissenschaftlicher Komitees
national und international
- Seit Februar 2007
Mitglied im Vorstand und im Council der
European Society for Emergency Medicine / EuSEM. Mitarbeit am
europäischen
Curriculum für den Facharzt für Notfallmedizin
- Seit April 2007 Mitglied
und stellvertretende Vorsitzende im
Beirat der Deutschen Gesellschaft für Internistische
Intensivmedizin und Notfallmedizin
e.V. DGIIN
- Juni 2007 Initiatorin,
Ideengeberin und federführender
Vorsitz bei der Entwicklung und Erarbeitung eines
Zertifizierungsprogramms für
Zentrale Notaufnahmen: DGINA Zert© in Kooperation mit der DQS
- seit September 2008
Mitarbeit in der EuSEM Working Group on
Education and Training für die European School for Emergency
Physicians / EuSEP
- seit Mai 2009 Mitarbeit
in der Sektion Notaufnahmeprotokoll
der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-
und Notfallmedizin (DIVI)
zur Erstellung eines bundeseinheitlichen „DIVI
Notaufnahmeprotokoll"
- seit
September 2009 Vizepräsidentin der EuSEM European Society for
Emergency
Medicine www.eusem.org
- 2010 Abschluss MBA
– Health Management Master of
Business Administration
- August 2011 Initiatorin,
Ideengeberin und federführender
Vorsitz bei der Entwicklung und Erarbeitung eines Fort- und
Weiterbildungsprogramms
für Ärzte in Führungspositionen in Zentrale
Notaufnahmen:
DGINA
Führungsakademie in Kooperation mit der Firma W. Fleischer
(Coaching,
Moderation
- seit September 2011
President Elect EuSEM European Society
for Emergency Medicine www.eusem.org
- seit September 2011
Past-Präsidentin DGINA Deutsche
Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin e.V.
www.dgina.de
- Persönliche
Interessen Segeln, Tennis, klassische Musik,
Oper (Mitgliedschaft in der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V.)
www.asklepios.com/altona
Vortragsfolien
Barbara Hogan später hier
Die Übersicht der n_space Reihe hier
Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Semesters hier
Veranstaltungsort:
Hauptgebäude der Uni Potsdam am Standort Griebnitzsee 3.06, Raum
Hörsaal 01, Erdgeschoss rechts.
Direkt am S-Bahnhof Griebnitzsee, Ausgang
„Universität“,
Prof. Dr. Helmert Straße, 14482 Potsdam Babelsberg.
- Bus: 694 ab Potsdam Hauptbahnhof oder mit dem
Auto: Gesamtplan
– oder mit der
- Regionalbahn / S-Bahn:S-Bahn S7 (alle 10 Minuten), Bahnhof
Griebnitzsee, Ausgang
Universität (1 Station nach/vor Wannsee)
- Regionalbahn RB 21 (Griebnitzsee - Wustermark)
Falls
Sie im Verteiler regelmäßig einmal
wöchentlich im Semester informiert werden wollen, Mail an
mich mit
Vermerk im „Betreff“.
klaus.rebensburg
(at) uni-potsdam.de
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