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5. n_space Ringvorlesung am Mittwoch, den 3. Dezember 2008 "Medienproduktion im Wandel" in der HFF 2115
Prof. Jochen Kuhn, Filmhochschule Ludwigsburg

Medienproduktion im Wandel? Eine ganz persönliche Sicht

Kuhn
c.v. (siehe auch in Wikipedia )  

  • Geboren 1954 in Wiesbaden
  • 1975-1980 Kunststudium in Hamburg
  • Seit 1972 Filme, Malerei, Drehbücher, Filmmusiken und Fotografie
  • 1981/82 DAAD-Stipendium in Rom
  • Seit 1985 zahlreiche Lehraufträge: Hamburg, Stuttgart, Braunschweig, London, Wien, Sidney, Melbourne u.a
  • 1988/89 Villa Massimo-Stipendium in Rom
  • Seit 1991 Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg, Leiter des Fachbereichs 'Filmgestaltung'
Weitere Informationen zur künstlerischen Laufbahn finden Sie unter Preise, Festivals, Vorträge und Ausstellungen.

Eine sehr informative Kritik finden Sie hier.
Stichworte: Höchst dotierte Kurzfilmpreise,  auch lange Spielfilme, "reale Spielszenen ästhetisch und inhaltlich geschickt verschmelzen" .., man ist "
Beobachter eines visuellen Entstehungs- und Verwitterungsprozesses, einer Ästhetik des Verschwindens. Das Auslöschen des Bildes bringt das Neue hervor." ... lädt uns ein, "als Zuschauer zugleich in seine eigenen Gehirnschleifen einzudringen und dort sich selbst beim Sehen, beim Verfertigen und Verfließen der Gedanken zuzusehen"  ... "verkörpert Jochen Kuhn den unabhängigen Filmautor par excellence, der in den meisten seiner Filme die Produktionsprozesse selbst in die Hand genommen: Er ist Maler, Autor, Regisseur, Musiker und Kameramann, der in seinem eigenen Atelier arbeitet ..."

Filme

  • "Bildnis M." (1976, 15 Min.), "Der Umzieher" (1977, 30 Min.), "Die Bühne" (1978, 45 Min.), "Entwurf für ein Bühnenstück" (1979, 12 Min.), "Der lautlose Makubra" (1980, 24 Min.), Bundesfilmpreis 1981, "Das Ei" (1982, 7 Min.), "Immer weiter" (1984, 24 Min.), "Kurz vor Schluss" (1986, 83 Min.) Spielfilm mit Otto Sander, Nina Hoger u.a., "Der Höllenfranz" (1986, 13 Min.), "Jo-Jo" (1992, 6 Min.), "Brief an die Produzentin" (1985, 15 min) Trickfilmfestival Stuttgart Preis der Jury 1986, "Lob des Anrufbeantworters" (1989, 7 min), "Der Weg zur Baustelle" (1989, 7 min), "Hotel Acapulco" (1987, 12 min), "Robert Langner, Biografie" (1988, 32/18 min), Spezialpreis der Jury Animationsfilmfestival Stuttgart 1990, "Die Beichte" (1990, 11 min), Innovative Cinema Filmpreis München 1991, Hessischer Filmpreis1991, Nominierung zum Bundesfilmpreis 1991, "Silvester" (1992/3, 14 min), Bundesfilmpreis 1993, Großer Preis internat. Kurzfilmtage Oberhausen 1993, Erster Preis der Jugendjury Oberhausen 1993, Spezialpreis der Jury Trickfilmfestival Stuttgart 1994"Fisimatenten" (2000, 95 min), Spielfilm, "Neulich 2" (2000, 30 sek), 1. Publikumspreis Filmfest Regensburg 2001, Hauptpreis bester Kurzfilm Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin 2001, 1. Preis Festival Nouveau Cinema Montreal/Canada 2000, "Neulich 3" (2002, 30 sek), Preis der deutschen Filmkritik als bester Kurzfilm 2002, Publikumspreis Filmfest Würzburg 2003, "Neulich 4" (2003, 14 min), "Neulich 5" (2004, 13 min), "Sonntag 1" (2005, 6 min), "Exit" (2008, 36 min)

Bücher

Auszeichnungen

Weblinks

Übernommen aus „http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Kuhn

Ort -Achtung: Heute nicht im HPI sondern in der HFF

Raum 2115 "Große Videovorführung", Marlene-Dietrich Allee 11, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf", Marlene Dietrich Straße 11, 14482 Potsdam Babelsberg. Lageplan + Verkehrsverbindungen: http://www.hff-potsdam.de/_deutsch/hochschule/lageplan.html

S-Bahn bis zum Bhf. "Griebnitzsee", dann
Fußweg vom Bhf. Griebnitzsee zur HFF: max. 15 Min
oder Bus 694 (Richtung Stern-Center)
oder Bus 696 (Richtung Robert-Baberske-Str.) bis "Stahnsdorfer Str.".




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