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Lehr- und Lernkonzept.
Voraussetzungen, Inhalte, akademische Werte, Abgrenzungen und Befähigungen
zum Bachelor, Master, Dipl.-Ing, Dipl.-Inform., Dipl.-Inf.
Inhalte:
Sämtliche Lehrveranstaltungen sollten
nach dem
Grundstudium bzw. als Master- oder Diplomstudium beipl.-Infsucht werden. Im Allgemeinen werden
Grundlagenkenntnisse vorausgesetzt, um dann innovative und anwendungsorientierte
Studien zu treiben.
Die Lehrveranstaltungen betonen Grundlagen
und Bausteine insbesondere für die Anwendung innovativer Technologien.
Die Lehrveranstaltungen werden maßgeblich auch von Dozenten aus
Industrieunternehmen und Forschungsinstituten gestaltet, die über Grundlagen,
gepaart mit Erfahrungen aus der Praxis, referieren.
Begleitende Übungen (Medienengineering,
Netzwerktechnologien)
erlauben "learning by doing" in Teilbereichen der Vorlesungsteile.
Zusätzlich geben
wir Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Wissen in Form von Fragen und Prosa/MC Antworten
zu testen.
Natürlich bieten wir auch
Prüfungen
zur Veranstaltung an.
Hier die
Lehrveranstaltungen der letzten Jahre im
Überblick - unterschieden nach eigenständigen/selbständigen Creditpoints und
"normal", sowie benotet und unbenotet.
Hinweise:
Die Lehrveranstaltungen sind 3
bzw.
6 Belegpunkte (für 4 SWS) "wert", die im Falle des Bestehens als
Leistungspunkte in der Angewandten oder Technischen Informatik
bzw. HPI angerechnet werden.
Der Leistungserfassungsprozess umfasst bei den Veranstaltungen
Netzwerktechnologien und Medienengineering die regelmäßige Teilnahme an der
Lehrveranstaltung, die regelmäßige Bearbeitung und Abgabe von Übungsaufgaben
(benotet), sowie eine
Prüfung "Light" (benotet).
Zusammensetzung der Note aus den Anteilen.
Zunächst stellen
Sie sich die Frage, wieviel Ihrer kostbaren Lebenszeit das Studium beansprucht
und ggf. auch das, was Sie von einem Professor erwarten können.
Am besten, Sie denken dann mindestens einmal nach,
wie Sie Ihr Studium / Bachelor / Master bei uns (mir) sehen wollen. Sie haben
die Wahl zwischen "anwendungsorientiert" und "forschungsorientiert":
Anwendungsorientiertes
Profil
Die
Ausbildung hat das Ziel, aktuell vorhandenes Wissen zu lehren und die Fähigkeit
zu vermitteln, dieses auf bekannte und neue Probleme anzuwenden, sowie sich auch
nach dem Studienabschluss selbständig neues Wissen und Fähigkeiten anzueignen.
Bei diesen Studienzielen liegen die Schwerpunkte auf der Vermittlung von:
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studiengangsspezifischem
Fachwissen in Verbindung mit theoretischem Basiswissen, das die weitere
Aneignung und Einordnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in der
beruflichen Praxis ermöglicht,
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methodisch-analytischen
Fähigkeiten und zugleich synthetischer Fähigkeiten der kontextspezifischen
Anwendung von Methoden und Kenntnissen, sowie
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berufsfeldspezifischen
Schlüsselqualifikation, insbesondere der Fähigkeit zur Kooperation mit
fachfremden Partnern und der Auseinandersetzung mit wissenschaftsexternen
Anforderungen.
Die Lehrinhalte und
Veranstaltungsformen dienen dem Ziel, neben dem fundierten Fachwissen und der
Kenntnis unterschiedlicher wissenschaftlichen Lehrmeinungen die Fähigkeit zu
vermitteln, praxisbezogene Problemstellungen zu erkennen und zu lösen. Dies kann
in erster Linie erreicht werden durch:
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berufsfeldrelevante
Schwerpunktsetzung bei der Vermittlung des grundlagenbezogenen und
fachspezifischen Wissens
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Fallstudien und
Projektarbeiten im Sinne exemplarischer Problemlösungen, ggf. Praktika und
Praxissemester unter Anleitung der Hochschule,
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die Orientierung der
Masterarbeit an praktischen Problemen, insbesondere ihre Durchführung in
Kooperation mit der Praxis.
Entsprechend den
Studienzielen soll die Lehre im wesentlichen von Lehrenden getragen werden, die
neben ihrer wissenschaftlichen Qualifikation über einschlägige Erfahrung in der
berufspraktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden
verfügen. Zu berücksichtigen ist in erster Linie:
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die im außeruniversitären
Bereich gemachten einschlägigen Erfahrungen zur Umsetzung wissenschaftlicher
Erkenntnisse in die berufliche Praxis,
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die ständige Aktualisierung
dieser Anwendungskompetenz z. B. in Form von Technologie- und Wissenstransfer,
Praxissemester, F&E-Projekten, Gutachter- und Beratungstätigkeit,
Patentaktivitäten, fachbezogener Weiterbildung. (Es kommt doch darauf an, dass
der Hochschullehrer sich weiterbildet, also vielleicht nur passive oder
einfach fachbezogener Weiterbildung
Die Ausstattung der Hochschule
und ihre Verbindungen zu ihrem Umfeld müssen die Anwendungsorientierung
unterstützen. Hier kommt es vor allem auf die folgenden Punkte an:
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intensive Kontakte und
Kooperationen mit Institutionen und Organisationen aus den für die
Studiengänge relevanten Bereichen, z. B. Wirtschaftsunternehmen, Verwaltungen
oder andere gesellschaftliche Einrichtungen,
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entsprechende technische und
organisatorische Ausstattungen zur Vermittlung anwendungsorientierter Inhalte
(Werkstätten, Laboratorien und laborative Ausstattungen, Modelle u.a.) oder
entsprechende Kontakte zu den Praxisfeldern, in denen diese Vermittlung
organisiert werden kann. Dazu gehört auch eine ausreichende Computerhard- und
Software,
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Zugang zu Bibliotheken,
Archiven und Dokumentationszentren.
Forschungsorientiertes Profil
Die
Ausbildung hat das Ziel, die Studierenden auf der Basis vermittelter Methoden
und Systemkompetenz und unterschiedlicher wissenschaftlicher Sichtweisen zu
eigenständiger Forschungsarbeit anzuregen. Durch die Ausprägung der Lehre sollen
die Studierenden lernen, komplexe Problemstellungen aufzugreifen und sie mit
wissenschaftlichen Methoden auch über die aktuellen Grenzen des Wissensstandes
hinaus zu lösen. Die Studienziele konzentrieren sich im Unterschied zum
anwendungsorientierten Profil vor allem auf:
-
ein an den aktuellen
Forschungsfragen orientiertes Fachwissen auf der Basis vertieften
Grundlagenwissen,
-
methodische und analytische
Kompetenzen, die zu einer selbständigen Erweiterung der wissenschaftlichen
Erkenntnisse befähigen, wobei Forschungsmethoden und -strategien eine zentrale
Bedeutung haben,
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berufsrelevante
Schlüsselqualifikationen vor allem mit dem Ziel interdisziplinärer
Kooperation.
Lehrinhalte und –formen basieren in stärkerem Maße auf der Einheit von Lehre und
Forschung und vermitteln über das Grundlagen- und Fachwissen hinaus Methoden-
und Systemkompetenz. Insbesondere geht es um:
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breites Grundlagenwissen und
Orientierung der theoretischen Schwerpunkte an aktuellen
Forschungsentwicklungen in den Fachgebieten,
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vertiefe Methoden- und
Strategienkompetenz, die zu eigenständiger wissenschaftlicher Forschung
befähigen,
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Vermittlung
fachübergreifenden Wissens und die Befähigung zur Integration
wissenschaftlicher Vorgehensweisen unterschiedlicher Fachgebiete,
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Einbindung der Studierenden
in Forschungs- und Entwicklungsprojekte, vor allem im Rahmen von Projekt- und
Abschlussarbeiten.
Hierzu
bemühen wir uns als Dozenten, Qualitäten einzubringen wie:
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wissenschaftliche
Umtriebigkeit, Veröffentlichungen, Gutachtertätigkeit, Patentaktivitäten
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Aktivitäten in der
kooperativen Weiterentwicklung wissenschaftlicher Forschung und Lehre ( je
nach Fachdisziplin z. B. Teilnahme an Tagungen, interdisziplinäre und
internationale wissenschaftliche Kooperationen),
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verantwortliche Durchführung
von Forschungsprojekten mit Drittmitteln und Unterstützung anerkannter
wissenschaftlicher, öffentlicher oder privater Fördereinrichtungen und
Programme, Beteiligung an F&E-Projekten im außerhochschulischen Bereich,
Leitung von Forschungsinstituten, Forschungsgruppen u.ä.
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berufspraktische Erfahrungen
vor allem aus eigener aktiver Mitwirkung an Forschung und/oder Entwicklung.
Natürlich bemüht sich die Universität
Potsdam, für Ihr Studium Ressourcen bereitzustellen wie:
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Bibliotheken mit relevanter
Forschungsliteratur, insbesondere aktuelle Fachzeitschriften zum Stand der
Forschung, Archive, Dokumentationszentren, Kontakte mit und Zugänge zu anderen
Forschungszentren und Dokumentationsbeständen,
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Labors und laborative
Ausstattungen,
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Geeignete Computerhard- und
-software,
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wissenschaftliches Personal
zur Durchführung von Forschungsarbeiten und zur Anleitung der einbezogenen
Studierenden,
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interinstitutionelle
Vereinbarungen zur Nutzung von Ressourcen auch an anderen Standorten.
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