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FAQ (Frequently Asked Question List) zu diversen Themen der LV "Netzwerke"Redaktion: Teilnehmer der LV und Sympathisanten. Hier erscheint Ihre Liste der häufig gestellten Fragen und ihrer Antworten, moderiert und "medienproduziert" von den zuständigen Teilnehmern ... Themen:
GrundlagenF: Wo kann man
Informationen zu Medienengineering finden? F: Sind alle 7
Schichten des OSI-Schichten-Modells zwingend erforderlich, um
Netzwerkapplikationen zu erstellen ? F: Was ist ein
Protokoll? F: Wie sicher
sind die verschiedenen Netzwerktypen LAN; MAN und WAN gegen Angriffe von außen? F: Was ist der
Unterschied zwischen Bit/sec und baud? F: Wodurch
ergibt sich die Bandbreite bei ATM ? F: Wie kann
ein LAN, bei dem die Rechner hintereinander in Reihe geschaltet sind, gegen
Unterbrechungen/Störungen/Ausfälle gesichert werden. F: Welche
Nachteile haben Netzwerke? F: Wer hat das
Netzwerk entwickelt? (geschichtlicher Hintergrund) F: Ist
Datenfunk in einigen Fällen dem Kabel überlegen? F: Mit welchen
der Codierungsverfahren (AM, FM, Phase) lassen sich die höchsten Datenraten
erzielen? F: Wie erfolgt
der Informationsaustausch zwischen zwei Schichten im Referenzmodell? F: Aus der
Literatur "Der logischer Datenfluss im Referenzmodell ist horizontal, während
der tatsächliche Fluss vertikal erfolgt." Wie unterscheiden sich der "logischer"
und der "tatsächlicher" Datenflüsse? F: Auf der
Folie 14, "Packetierung", fehlt beim Datenpaket M2 der Header H4 unterhalb der
4.Schicht. F: Was, auf
den kleinsten Nenner gebracht, ist eigentlich eine "Information" ? Laut
Vorlesung handelt es sich hierbei im "interpretierte Daten" - damit wäre jedoch
nicht erklärt, wodurch sich Wissen und Information unterscheiden. Außerdem wäre
die Eindeutigkeit einer Information auf interpretatorisches Niveau reduziert,
was weder günstig noch wünschenswert sein kann! F: Was versteht man unter 'peering'? F: Mich würde interessieren, wie Softwareanwendungen mit Ressourcenmanagement umgehen und Dienstqualitäten sichern. A: Man könnte als Beispiel den sog. MBone nennen oder auch Netmeeting, eine Multicast Konferenzanwendung. Dort wird Ressourcenmanagement in folgendem Sinne getrieben. Man kann Ton und/oder Bild anfordern. Man kann die Empfangsbandbreite einstellen und so das Netz entlasten. Von einer Sicherung kann man allerdings nicht sprechen, da es sich um "best effort" Qualität handelt. Physical Layer F: Wie werden
die Signale mit ISDN übertragen ? Kommen auch hier Modulationsverfahren zum
tragen ? F: Was
bedeutet "ISDN" ? F: Wodurch
unterscheiden sich die verschiedenen Standards (V.32, V.42,...) der Übertragung
mittels Modems ? F: Wie wird
eine komplexe Gebäudeverkabelung mittels Twisted Pair Technik und
verschiedenartigen Endgeräten (Telefon, Rechner,...) vorgenommen ? F: Welche
Vorteile bieten Glasfasern gegenüber elektrischen Leitern? F: Was ist STM
? F: Was ist ATM
? ATM erlaubt sehr hohe Bandbreiten - von 25 MBit/s über 155 MBit/s, 622 MBit/s bis zu 2 GBit/s.
F: Kann bei
Multimode-Glasfasern das Laufzeiten-Problem verhindert/umgangen werden?
F: Wie wirken
sich verschiedene Ohmstärken auf die Übertragungsqualität eines Koaxial-Kabels
aus? F: Existieren Kriterien für die Bewertung der Anforderungen an die Kommunikationskomponenten ? (d.h. Was gilt hierbei als "einfach"? oder Wie "langlebig" sollte eine solche Komponente sein ?) F: Wovon ist
der Grad der Packetierung gemäss dem ISO-OSI Referenzmodell abhängig ? F: Was ist ein IP-Segment? F: Wie
funktioniert die dynamische IP-Adressenvergabe? Welche Protokolle sind dafür
zuständig? F: Wie
funktioniert CSMA/CD ? Dieses regelt die Kanalzuteilung wie folgt: Die sendewillige Station überwacht den Kanal (Carrier Sensing, Listen Before Talking). Ist der Kanal frei, wird die Übertragung begonnen, jedoch frühestens 9,6 ?s (Inter Frame Gap, IFG ) nach Freiwerden des Mediums. Ist der Kanal belegt, wird der Kanal weiter überwacht, bis er nicht mehr als belegt erkannt wird. Die Zustände des Belegtseins bzw. Nichtbelegtseins werden anhand der Pegelwerte nach 0,75 bzw. 1,25 Bitzeiten ermittelt. Tritt nach diesen Zeitpunkten ein Pegelwechsel auf, so ist ein Trägersignal auf dem Kabel; in allen anderen Fällen gilt das Übertragungsmedium als nicht belegt. Ist das Kabel frei, wird sofort mit der Übertragung begonnen. Während der Übertragung wird der Kanal weiter abgehört (Listen While Talking). Beginnt gleichzeitig eine zweite Station mit der Übertragung, dann werden die Daten beider Stationen an einer Stelle des Netzwerks kollidieren, der Signalpegel auf dem Übertragungsmedium steigt an; man spricht vom Kollisionspegel. Da alle sendenden Stationen den Übertragungspegel auf dem Medium ständig überwachen, brechen diese Stationen, bei Erkennen einer Kollision , die Übertragung sofort ab und schicken ein spezielles Störsignal , das Jam-Signal , auf den Kanal. Nach Aussenden des Störsignals warten die Stationen eine bestimmte Zeit (Backoff) und beginnen danach erneut die CSMA-Übertragung, beginnend mit dem ersten Schritt , dem Abhören des Mediums (Carrier Sensing). Die Wahrscheinlichkeit von Kollisionen steigt mit
der Anzahl der Netzteilnehmer und der Länge des betreffenden LAN-Segments. Mit
zunehmender Länge wird nämlich die Laufzeit zwischen den beiden am weitesten
voneinander entfernten Stationen größer, was sich unmittelbar auf das Erkennen
einer Kollision auswirkt. Beide Parameter, die Anzahl der Stationen und die
Segmentlänge, bestimmen die Leistungsgrenze von CSMA/CD -Netzwerken , also des
klassischen Ethernet . Der dritte Parameter, der unmittelbar die Effizienz von
Ethernet beeinträchtigt, ist die Frame-Länge . Je kürzer die Paketlänge, desto
geringer die Leistungsfähigkeit.
VermittlungF: Wie ist ein
TOKEN in einem Token-Ring Netzwerk technisch realisiert ? F: Was sind
eigentlich die Vor- und Nachteile von UTP (unshielded twisted pair) und STP (shielded
twisted pair) ? F: Die
Token-Steuerung des Token-Ring-Systems ist doch rein verwaltungstechnischer
Natur. Warum wird diese "Netzwerkverwaltung" nicht auch bei Ethenet verwendet ? F: Wird das Internet in absehbarer Zeit LANs und
MANs ersetzten oder nur ergänzen (Virtual Private Networks)? F: Sind die beiden Fast Ethernet-Systeme 100 Base T / 100 Base VG gleichwertig oder hat jedes seine speziellen Vor- und Nachteile ? F: Auf welche Schicht des ISO-OSI Modells ist ein HUB anzusiedeln ? F: Ist ein HUB ein spezieller Repeater oder ein
Router ? F: Was versteht man unter dem "Manchester-Code"
bei Ethernet-Uebertragungen? F: Ab welcher ca. Anzahl von Rechnerknoten ist
eine Untergliederung in ein neues Subnetz mittels eines Routers sinnvoll ? F: Bremst ein
Repeater das LAN? - Bremst ein Bridge das LAN? F: Wann wird
Token Ring eingesetzt und wann Ethernet? Was sind die Vor- und Nachteile der
beiden? F: Was ist "Roaming"? F: Wann wird Token Ring eingesetzt und wann Ethernet? Was sin die Vor- und Nachteile der beiden? F: Was ist ein Gateway? F: Was ist ein Transceiver? F: Token Ring F: Was sind
Hubs? F: Ist es
technisch möglich, durch Repeater eine beliebige Ausdehnung des LANs zu
realisieren, kann die Anzahl der Repeatern beliebig groß sein, oder ist sie doch
begrenzt?
TCP/IP F: Wie
funktioniert DHCP ? F: Warum hat
man sich das TOS-Feld in IPv4 nicht für QoS zunutze gemacht ? F: Welche
Paketgrößen sind für IPv6 vorgesehen ? F: Welche
reservierten IPv4 Adressen gibt es eigentlich ? F: Was
versteht man unter "Statistischem Multiplexen" ? F: Wie erfolgt bei der "Network Address Translation" mit einer einzigen globalen Zugangsadresse die Adressierung der Rechnerknoten des Subnetzes ? F: IPv6
benutzt 128 Bits für die Adressierung, Ethernet lediglich 48. TCP/IP Int. F: Welche
Software/Hardware steht zur Verfügung, um policy-basierte VLAN zu realisieren. F: Was
bedeutet eine "virtuelle" Backbone Area im Zusammenhang mit dem OSPF Protokoll? F: Wie wird
verhindert, daß Routinginformationen außerhalb eines "Autonomen Systems"
gelangen können ? F: Auf Folie
92 steht unter Tranparenz von RSVP, daß Strecken ohne RSVP-Unterstützung
eingebunden werden können. Wenn auf diesen Abschnitten QoS nicht garantiert
werden kann, funktioniert RSVP doch nicht mehr!? F: Nach
welchem Verfahren erfolgt bei Layer-4-VPN's die Verschlüsselung (synchron,
asynchron, ...) ? F: Um welche
Art von Protokoll handelt es sich bei "NetBEUI" ? F: Wie sicher
ist die Verschlüsserung der Übertragungsdaten auf verschiedenen Ebenen im
Internet? F: Ist es
immer sinnvoll, Daten in Pakete zu unterteilen oder verzichtet man manchmal
darauf? Welche andere Verfahren existieren und wie funktioniert dann Routing? F: Wofür steht
ICMP ? F: Was sind
die Vorteile von CIDR ? F: Was ist das
Flow Label im IPv6-Header? F: Was ist WAP? F: Wodurch ist
ein Routingalgorithmus bestimmt? F: Was versteht man unter "Konvergenz" bei Routingprotokollen? F: Wie wird sichergestellt das die Priorisierung von Datenpaketen gemaeß CoS auch nur auf die dafür vorgesehenen Arten von Daten angewandt wird ?
F: Wie genau ist das "Tunneln" von Verbindungen zu verstehen ? Eine Verbindung wird unter Zuhilfenahme einer auf
der gleichen Schicht angesiedelten Verbindung realisiert. WAN F Warum kann normale LAN-Technik nicht im WAN/Internet
genutzt werden ? F: Kann Kerberos zur Bereitstellung von Nutzerdaten für den RADIUS Server verwendet werden? (anstelle von NIS oder einer Datei) F: Gibt es eine Möglichkeit mit Hilfe von TCP eine Route vorzuschreiben? z.B. haben Regierung oder militärische Einrichtungen sicherlich ein Interresse daran, dass ihre Daten nicht durch beliebige Laender geroutet werden, selbst wenn sie verschluesselt sein sollten. F: Hier mal zwei rechtliche Fragen. Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? (Darf der BND Nutzerdaten abfragen ohne Genehmigung?) F: Wie kann der Provider sicherstellen, das einer seiner Kunden keine Inhalte im Netz präsentiert, die Rechtswidrig sind? F: Braucht man bei der seriellen Datenuebertragung bestimmte Software oder Treiber ? F: Gibt es bei den Benutzerschnittstellen von Accessroutern einen etablierten Standardbefehlssatz oder ist deren Funktionsumfang so grundverschieden, dass dies nicht möglich waere ? F: Wie funktioniert eine TK - Anlage ? F: Gibt es bereits eine Nachfolgetechnologie fuer ISDN ? F: Wozu dient
ein VPN ? F: Wie kann ein VLAN realisiert werden ? Jochen Greiner-Mai F: Wofür steht CSMA/CD ? Alexander Lauert F: Wie funktionieren Hardware- bzw. Software "Handshake" bei Modem-Verbindungen? Alexander Lauert F: Ist es möglich und sinnvoll, ISDN-Netze
auch als Ersatz für die Funktionalität lokaler Netze zu benutzen? F: Wie läßt sich ein anonymer Zugriff des
FTP-Servers einschränken? ATM F: Was
versteht man unter "Cell-Scrambling" ? F: Was
versteht man unter "Congestion Control" ? ATM 2Letzte MeileF: Worin besteht der Unterschied zwischen G.Lite und ADSL?
Was ist eine (A)ccess(C)ontrol(L)ist? Liste, die die verfügbaren Service eines Netzwerkes holt, und jedem Service eine Menge von Hosts zuweist, welche darauf zugreifen können.
Mobile NetzeServerManagementSicherheitGlobale NetzwerkeZuletzt aktualisiert: 18. Oktober 2003 20:29 |
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