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FAQ (Frequently Asked Question List) zu diversen Themen der LV "Netzwerke"

Redaktion: Teilnehmer der LV und Sympathisanten.

Hier erscheint Ihre Liste der häufig gestellten Fragen und ihrer Antworten, moderiert und "medienproduziert" von den zuständigen Teilnehmern ...

Themen:

 


Grundlagen

F: Wo kann man Informationen zu Medienengineering finden?
A: In der virtuellen Universität Berlin/Brandenburg (http://www.vu-bb.de) in der Aula

F: Sind alle 7 Schichten des OSI-Schichten-Modells zwingend erforderlich, um Netzwerkapplikationen zu erstellen ?
A: Nein. Das OSI-Modell erleichtert die Programmierung durch Verwendung vorhandener Protokolle. Im Internet wird in vielen Fällen auf Schicht 5 (Session) und 6 (Presentation) aus Gründen der Einfachheit verzichtet.

F: Was ist ein Protokoll?
A: Ein Protokoll definiert die Syntax und Semantik der Kommunikationselemente.

F: Wie sicher sind die verschiedenen Netzwerktypen LAN; MAN und WAN gegen Angriffe von außen?
A: Sie sind nicht sicher.

F: Was ist der Unterschied zwischen Bit/sec und baud?
A: baud gibt die Symbolrate auf dem Übertragungskanal an, dieser ist begrenzt durch die Bandbreite. Ein baud kann jedoch mehr als ein bit codieren. Bit/sec ist dann die effektive Datenübertragungsleistung.

F: Wodurch ergibt sich die Bandbreite bei ATM ?
A: Zahl der versendeten Zellen.

F: Wie kann ein LAN, bei dem die Rechner hintereinander in Reihe geschaltet sind, gegen Unterbrechungen/Störungen/Ausfälle gesichert werden.
A: Durch Umstellung auf Ring- oder Sterntopologie.

F: Welche Nachteile haben Netzwerke?
A: Viren und Datensicherheit.

F: Wer hat das Netzwerk entwickelt? (geschichtlicher Hintergrund)
A: Viele Personen trugen dazu bei, die nicht alle genannt werden können.

F: Ist Datenfunk in einigen Fällen dem Kabel überlegen?
A: (z. B. will die Bluetooth Group im Mobilbereich die Kommunikation per Datenfunk verwirklichen, da die IRDA (Infrarot) Schnittstelle diesen Anforderungen nicht gerecht wird. Ziel ist es, das Handy´s, Drucker etc. untereinander Daten austauschen. Mittels diesem Verfahren könnte man eine Netzwerkverbindung mit dem Nachbarn einrichten, ohne lästige Kabel zu verlegen.)

F: Mit welchen der Codierungsverfahren (AM, FM, Phase) lassen sich die höchsten Datenraten erzielen?
A: Auf gering verrauschten Leitungen lassen sich mit einer kombinierten AM und Phasen-Moduleation 64 bit pro baud übertragen.

F: Wie erfolgt der Informationsaustausch zwischen zwei Schichten im Referenzmodell?
A: Eine Schicht stellt seine Dienstleistung einer übergeordneten Schicht an "Service Access Points" zur Verfügung. Diese sind in der Regel als Prozedur-Aufrufe realisiert.

F: Aus der Literatur "Der logischer Datenfluss im Referenzmodell ist horizontal, während der tatsächliche Fluss vertikal erfolgt." Wie unterscheiden sich der "logischer" und der "tatsächlicher" Datenflüsse?
A: Jede Schicht erbringt einen Kommunikationdienst von einem Ort zum anderen. Dieses ist der logische Datenfluss. Da die Schichten > 2 jedoch selbst nicht physikalisch kommunizieren können, bedienen sie sich der jeweils unterliegenden Schichten.

F: Auf der Folie 14, "Packetierung", fehlt beim Datenpaket M2 der Header H4 unterhalb der 4.Schicht.
A: Pakete übergeordneter Schichten werden nicht interpretiert. Daher befindet sich H4 nur in dem vorderen Zweig.

F: Was, auf den kleinsten Nenner gebracht, ist eigentlich eine "Information" ? Laut Vorlesung handelt es sich hierbei im "interpretierte Daten" - damit wäre jedoch nicht erklärt, wodurch sich Wissen und Information unterscheiden. Außerdem wäre die Eindeutigkeit einer Information auf interpretatorisches Niveau reduziert, was weder günstig noch wünschenswert sein kann!
A: Hierzu gibt es folgende (technische) Beschreibung: Information ist die Differenz zur Erwartung. Wenn man Daten bekommt, diese interpretiert und feststellt, daß alles bereits bekannt ist, hat man keine Information bekommen.

F: Was versteht man unter 'peering'?

F: Mich würde interessieren, wie Softwareanwendungen mit Ressourcenmanagement umgehen und Dienstqualitäten sichern.

A: Man könnte als Beispiel den sog. MBone nennen oder auch Netmeeting, eine Multicast Konferenzanwendung. Dort wird Ressourcenmanagement in folgendem Sinne getrieben. Man kann Ton und/oder Bild anfordern. Man kann die Empfangsbandbreite einstellen und so das Netz entlasten. Von einer Sicherung kann man allerdings nicht sprechen, da es sich um "best effort" Qualität handelt.


Physical Layer

F: Wie werden die Signale mit ISDN übertragen ? Kommen auch hier Modulationsverfahren zum tragen ?
A: Ein Minimal-Modem überträgt die 144kBit auf zwei Twisted-Pair-Leitungen bis zur nächstgelegenen Vermittlungsstelle.

F: Was bedeutet "ISDN" ?
A: ISDN steht für "Integrated Services Digital Network" und ist ein auf dem Fernmeldenetz basierendes System der digitalen Datenübertragungstechnik, mit dem außer dem normalen Telefonat auch Bildtelefonie oder Datenverbindungen realisiert werden knnen.

F: Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Standards (V.32, V.42,...) der Übertragung mittels Modems ?
A: Gleiche baud-Rate, jedoch mehr Zustände pro übertragenem Symbol

F: Wie wird eine komplexe Gebäudeverkabelung mittels Twisted Pair Technik und verschiedenartigen Endgeräten (Telefon, Rechner,...) vorgenommen ?
A: Patch-Felder auf jeder Etage

F: Welche Vorteile bieten Glasfasern gegenüber elektrischen Leitern?
A: Wesentlich höhere Bandbreiten, da Träger-Frequenzen im Tera-Hz-Bereich (Licht) nutzbar sind. Darüber hinaus ist die Störanfälligkeit geringer.

F: Was ist STM ?
A: STM steht für "Synchronous Transfer Mode". STM ist eine standardisierte Methode zur Übertragung einer Gruppe unterschiedlicher Datenströme , die über einen Takt synchronisiert sind. Dieses Verfahren wird von Carriern benutzt um Timeslots oder Kanäle innerhalb einer T1- bzw. E1-Leitung zu kennzeichnen. Der Synchrone Übertragungsmodus ist in Hierarchiestufen aufgeteilt. Das Modulo 1 (STM-1) von SDH ist die erste Hierarchiestufe und repräsentiert einen 2430 Bytes langen Übertragungsrahmen, der mit 155,52 Mbit/s über Lichtwellenleitern mit OC-3 übertragen wird. STM-4 repräsentiert eine Übertragungsgeschwindigkeit von 622,08 Mbit/s und STM-16 von 2,488 Gbit/s.

F: Was ist ATM ?
A: ATM steht für "Asynchronous Transfer Mode". Es handelt sich um ein asynchrones Datenübertragungsverfahren für Hochgeschwindigkeitsnetze, bei dem die Daten in winzige Pakete (cells, Zellen) von 53 Byte Länge (davon 48 Bytes Daten) zerhackt werden. Es kann sowohl im WAN- (Wide Area Network) als auch im LAN- (Local Area Network) eingesetzt werden. ATM wird im WAN-Bereich als verbindungsorientiertes Protokoll geplant. Es ist aber auch verbindungsloser Service möglich, was für bestimmte Anwendungen sehr günstig ist (z.B. Videokonferenzen über Multicasting statt vieler Verbindungen von Clients an einen Server).

ATM erlaubt sehr hohe Bandbreiten - von 25 MBit/s über 155 MBit/s, 622 MBit/s bis zu 2 GBit/s.


F: Wo liegt der Anwendungsbereich, bzw. gibt es einen, für Monomode-Glasfasern, wenn diese so empfindlich, anfällig und aufwendig sind ?
A: Langstreckenverbindungen

F: Kann bei Multimode-Glasfasern das Laufzeiten-Problem verhindert/umgangen werden?
A: Nein, Verwendung von Monomode-Faser


F
: Wie funktioniert die Kanalbündelung bei ISDN ?
A: Durch einen Multiplexer stehen vielfache der ISDN-Bandbreite zur Verfügung.


F
: Welche physikalischen Grenzen ergeben sich für "leitungsorientierte" Übertragungstechniken?
A: Maximal übertragbare Frequenz


F: Wer hat den Standard ISDN entwickelt?
A: Standardisiert: ITU, Vorreiter bezüglich Verbreitung: Deutsche Telekom

F: Wie wirken sich verschiedene Ohmstärken auf die Übertragungsqualität eines Koaxial-Kabels aus?
A: Sie wirkt sich nicht aus, lediglich bezüglich der elektrischen Anpassung (Verstärker, Abschlusswiderstände) ist der Wellenwiderstand zu berücksichtigen.

F: Existieren Kriterien für die Bewertung der Anforderungen an die Kommunikationskomponenten ? (d.h. Was gilt hierbei als "einfach"? oder Wie "langlebig" sollte eine solche Komponente sein ?)

F: Wovon ist der Grad der Packetierung gemäss dem ISO-OSI Referenzmodell abhängig ?
A: Hängt davon ab, welche Paketgröße die unterliegende Schicht verarbeiten kann.

F: Was ist ein IP-Segment?

F: Wie funktioniert die dynamische IP-Adressenvergabe? Welche Protokolle sind dafür zuständig?
 

F: Wie funktioniert CSMA/CD ?
Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection (Ethernet) (CSMA/CD) ist ein Zugangsverfahren mit Leitungsabfrage und Kollisionserkennung (Listen While Talking) nach einer Random-Access-Methode, das bei Lokalen Netzen (LAN) in Bustopologie mehreren Netzwerkstationen den Zugriff auf das Übertragungsmedium regelt. Unter den möglichen CSMA -Varianten legt der Standard das 1-persistent-Protokoll fest.

Dieses regelt die Kanalzuteilung wie folgt: Die sendewillige Station überwacht den Kanal (Carrier Sensing, Listen Before Talking). Ist der Kanal frei, wird die Übertragung begonnen, jedoch frühestens 9,6 ?s (Inter Frame Gap, IFG ) nach Freiwerden des Mediums. Ist der Kanal belegt, wird der Kanal weiter überwacht, bis er nicht mehr als belegt erkannt wird.

Die Zustände des Belegtseins bzw. Nichtbelegtseins werden anhand der Pegelwerte nach 0,75 bzw. 1,25 Bitzeiten ermittelt.

Tritt nach diesen Zeitpunkten ein Pegelwechsel auf, so ist ein Trägersignal auf dem Kabel; in allen anderen Fällen gilt das Übertragungsmedium als nicht belegt.

Ist das Kabel frei, wird sofort mit der Übertragung begonnen. Während der Übertragung wird der Kanal weiter abgehört (Listen While Talking). Beginnt gleichzeitig eine zweite Station mit der Übertragung, dann werden die Daten beider Stationen an einer Stelle des Netzwerks kollidieren, der Signalpegel auf dem Übertragungsmedium steigt an; man spricht vom Kollisionspegel. Da alle sendenden Stationen den Übertragungspegel auf dem Medium ständig überwachen, brechen diese Stationen, bei Erkennen einer Kollision , die Übertragung sofort ab und schicken ein spezielles Störsignal , das Jam-Signal , auf den Kanal. Nach Aussenden des Störsignals warten die Stationen eine bestimmte Zeit (Backoff) und beginnen danach erneut die CSMA-Übertragung, beginnend mit dem ersten Schritt , dem Abhören des Mediums (Carrier Sensing).

Die Wahrscheinlichkeit von Kollisionen steigt mit der Anzahl der Netzteilnehmer und der Länge des betreffenden LAN-Segments. Mit zunehmender Länge wird nämlich die Laufzeit zwischen den beiden am weitesten voneinander entfernten Stationen größer, was sich unmittelbar auf das Erkennen einer Kollision auswirkt. Beide Parameter, die Anzahl der Stationen und die Segmentlänge, bestimmen die Leistungsgrenze von CSMA/CD -Netzwerken , also des klassischen Ethernet . Der dritte Parameter, der unmittelbar die Effizienz von Ethernet beeinträchtigt, ist die Frame-Länge . Je kürzer die Paketlänge, desto geringer die Leistungsfähigkeit.
 

 


Vermittlung

F: Wie ist ein TOKEN in einem Token-Ring Netzwerk technisch realisiert ?
A: Ein TOKEN auf der Leitung ist eine festgelegte Bit-Folge, wer diese empfängt, darf Daten senden und muß danach den TOKEN wieder weitergeben.

F: Was sind eigentlich die Vor- und Nachteile von UTP (unshielded twisted pair) und STP (shielded twisted pair) ?
A: USP ist kostengünstiger, STP weist jedoch ein höheres Nutz-Rauschverhältnis auf.

F: Die Token-Steuerung des Token-Ring-Systems ist doch rein verwaltungstechnischer Natur. Warum wird diese "Netzwerkverwaltung" nicht auch bei Ethenet verwendet ?
A: Ethernet ist ein Bus, auf den jeder sprechen kann, hingegen besteht der Tokenring aus Ringsegmenten, zu denen jeweils nur einer Zugang hat.

F: Wird das Internet in absehbarer Zeit LANs und MANs ersetzten oder nur ergänzen (Virtual Private Networks)?
A: Das Internet basiert auf LAN und MAN-Technik.

F: Sind die beiden Fast Ethernet-Systeme 100 Base T / 100 Base VG gleichwertig oder hat jedes seine speziellen Vor- und Nachteile ?

F: Auf welche Schicht des ISO-OSI Modells ist ein HUB anzusiedeln ?

F: Ist ein HUB ein spezieller Repeater oder ein Router ?
A: Ein HUB ist ein Repeater.

F: Was versteht man unter dem "Manchester-Code" bei Ethernet-Uebertragungen?
A: Manchester-Code verbindet Daten und Taktsignal.

F: Ab welcher ca. Anzahl von Rechnerknoten ist eine Untergliederung in ein neues Subnetz mittels eines Routers sinnvoll ?
A: Eine Aufteilung in Subnetze ist erst angezeigt, wenn die Auslastung zu einem nicht akzeptablen Durchsatz führt.

F: Bremst ein Repeater das LAN? - Bremst ein Bridge das LAN?
A: Ein Repeater nahezu nicht, aktuelle Router benötigen ca. 2 milisec. Bridges liegen darunter

F: Wann wird Token Ring eingesetzt und wann Ethernet? Was sind die Vor- und Nachteile der beiden?
A: Token Ring bietet eine definiertere Verteilung der Bandbreiten auf die Teilnehmer. In der Praxia verliert Token Ring zunehmend an Bedeutung, z.B. wird die neuste Generation von IBM-Maingframes anstelle von Token Ring mit Gigabit-Ethernet ausgestattet.

F: Was ist "Roaming"?
A: Der Begriff kommt aus dem Bereich der Mobiltelephonie und tritt ein, wenn jemand nach einer örtlichen Bewegung einen weiteren Provider in Anspruch nimmt, um seine Heimatdienste zu nutzen.

F: Wann wird Token Ring eingesetzt und wann Ethernet? Was sin die Vor- und Nachteile der beiden?

F: Was ist ein Gateway?

F: Was ist ein Transceiver?

F: Token Ring
- internes Zugriffverfahren : Token Passing
- alle Stationen sind separat an eine Multistation Access Unit (MAU) angeschlossen
- in der MAU (dt. Ringleitungsverteiler) befindet sich ein Ring, auf dem sich ein Token immer in die selbe Richtung bewegt und die einzelnen Stationen passiert
- sendeberechtigt ist die Sation, die sich in Besitz des Tokens befindet
- die Tokens dienen der Kollisionsunterdrückung

F: Was sind Hubs?
- verwandt mit MAUs
- internes Zugriffsverfahren: CSMA/CD
- regeln den Datenverkehr in Netzwerken
- in einem Sternnetzwerk ist jede Station an den Hub angeschlossen
- an die Ports eines Hubs können aber auch Netzwerke o. Netzwekrsegmente angeschlossen werden
- mit Inelligenten Hubs kann darüber hinaus der gesamte Netzverkehr am Hub überwacht werden

F: Ist es technisch möglich, durch Repeater eine beliebige Ausdehnung des LANs zu realisieren, kann die Anzahl der Repeatern beliebig groß sein, oder ist sie doch begrenzt?
Die gleiche Frage bezüglich der Erweiterung eines LANs durch Bridges und Routern.
A: die Signallaufzeit führt zu später erkannten Kollisionen und damit geringerem Durchsatz. Zudem ist die Zahl der Stationen in einem LAN-Segment unter TCP/IP auf 256 begrenzt.

 

 


TCP/IP

F: Wie funktioniert DHCP ?
A:

F: Warum hat man sich das TOS-Feld in IPv4 nicht für QoS zunutze gemacht ?
A: (TOS=Type of Service, D, T, R=Deley, Throughput, Reliability) Aktuelle Router beachten dieses Feld nicht. Es fehlt die Infrastruktur.
 

F: Welche Paketgrößen sind für IPv6 vorgesehen ?
A: 576 Byte sind Pflicht, längere Pakete können zurückkommen.

F: Welche reservierten IPv4 Adressen gibt es eigentlich ?
A: Einige Firmen haben sich recht frühzeitig ein Klasse A-Netzwerk reserviert

F: Was versteht man unter "Statistischem Multiplexen" ?
A:

F: Wie erfolgt bei der "Network Address Translation" mit einer einzigen globalen Zugangsadresse die Adressierung der Rechnerknoten des Subnetzes ?

F: IPv6 benutzt 128 Bits für die Adressierung, Ethernet lediglich 48.
Ist mit einem neuem Standard üer die Ethernet Adressierung zu rechnen ?

 


TCP/IP Int.

F: Welche Software/Hardware steht zur Verfügung, um policy-basierte VLAN zu realisieren.
A:

F: Was bedeutet eine "virtuelle" Backbone Area im Zusammenhang mit dem OSPF Protokoll?
A: In dem Backbone gibt es Router, die jedoch transparent sind.

F: Wie wird verhindert, daß Routinginformationen außerhalb eines "Autonomen Systems" gelangen können ?
A: Firewalls, Router
i

F: Auf Folie 92 steht unter Tranparenz von RSVP, daß Strecken ohne RSVP-Unterstützung eingebunden werden können. Wenn auf diesen Abschnitten QoS nicht garantiert werden kann, funktioniert RSVP doch nicht mehr!?
A: Nein

F: Nach welchem Verfahren erfolgt bei Layer-4-VPN's die Verschlüsselung (synchron, asynchron, ...) ?
A: Layer-4-VPN's sind z.B. SSL (Secure Socket Layer). Hierbei wird jedes Paket verschlüsselt.

F: Um welche Art von Protokoll handelt es sich bei "NetBEUI" ?
A:

F: Wie sicher ist die Verschlüsserung der Übertragungsdaten auf verschiedenen Ebenen im Internet?
A:

F: Ist es immer sinnvoll, Daten in Pakete zu unterteilen oder verzichtet man manchmal darauf? Welche andere Verfahren existieren und wie funktioniert dann Routing?
A:

F: Wofür steht ICMP ?
A: ICMP Internet Control Message Protocol

F: Was sind die Vorteile von CIDR ?
A:
Stefan Bartel

F: Was ist das Flow Label im IPv6-Header?
A: Pakete einer TCP-Verbindung werden mit dem gleichen Flow Label gekennzeichnet, um sie schneller routen zu können.

F: Was ist WAP?
A: Das (W)ireless(A)pplication(P)rotocol bildet das ISO/OSI-Modell für mobile, drahtlos an das Internet angebundene Geräte nach.

F: Wodurch ist ein Routingalgorithmus bestimmt?
A: Er legt ein Verfahren fest, nach dem Wegtabellen in den Routern aufgebaut werden. Auserdem legt eineMetrik fest, nach der Wege zwischen Zielnetzen bewertet werden, so daß die beste Verbindung (nach der Metrik) zwischen den Zielnetzen bestimmt werden kann.

F: Was versteht man unter "Konvergenz" bei Routingprotokollen?

F: Wie wird sichergestellt das die Priorisierung von Datenpaketen gemaeß CoS auch nur auf die dafür vorgesehenen Arten von Daten angewandt wird ?

 

F: Wie genau ist das "Tunneln" von Verbindungen zu verstehen ?

Eine Verbindung wird unter Zuhilfenahme einer auf der gleichen Schicht angesiedelten Verbindung realisiert.
 

 


WAN

F Warum kann normale LAN-Technik nicht im WAN/Internet genutzt werden ?
A: LAN-Technik wurde unter Kostengesichtspunkten auf den lokalen Einsatz hin optimiert. Aufgrund Verschiedenr physikalischer Eigenheiten ist eine Nutzung im WAN-Bereich nicht möglich (z.B. Leitungslänge, bei Ethernet könnte nur jeweils 1 Computer im gesamten Netz den Bus belegen (Performance -> 0), Zeitverzögerungen, ...).

F: Kann Kerberos zur Bereitstellung von Nutzerdaten für den RADIUS Server verwendet werden? (anstelle von NIS oder einer Datei)

F: Gibt es eine Möglichkeit mit Hilfe von TCP eine Route vorzuschreiben? z.B. haben Regierung oder militärische Einrichtungen sicherlich ein Interresse daran, dass ihre Daten nicht durch beliebige Laender geroutet werden, selbst wenn sie verschluesselt sein sollten.

F: Hier mal zwei rechtliche Fragen. Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? (Darf der BND Nutzerdaten abfragen ohne Genehmigung?)

F: Wie kann der Provider sicherstellen, das einer seiner Kunden keine Inhalte im Netz präsentiert, die Rechtswidrig sind?

F: Braucht man bei der seriellen Datenuebertragung bestimmte Software oder Treiber ?

F: Gibt es bei den Benutzerschnittstellen von Accessroutern einen etablierten Standardbefehlssatz oder ist deren Funktionsumfang so grundverschieden, dass dies nicht möglich waere ?

F: Wie funktioniert eine TK - Anlage ?

F: Gibt es bereits eine Nachfolgetechnologie fuer ISDN ?

F: Wozu dient ein VPN ?
A: Virtual Private Network. Zwei Niederlassungen werden über ein öffentliches Netzwerk miteinander verbunden.
Jochen Greiner-Mai

F: Wie kann ein VLAN realisiert werden ? Jochen Greiner-Mai

F: Wofür steht CSMA/CD ? Alexander Lauert

F: Wie funktionieren Hardware- bzw. Software "Handshake" bei Modem-Verbindungen? Alexander Lauert

F: Ist es möglich und sinnvoll, ISDN-Netze auch als Ersatz für die Funktionalität lokaler Netze zu benutzen?
A: Kosten, geringe Bandbreite und die Zeitabhängige Tarifierung sprechen dagegen.
Eleonora

F: Wie läßt sich ein anonymer Zugriff des FTP-Servers einschränken?
A: User-Bereiche einführen
Eleonora
 

 


ATM

F: Was versteht man unter "Cell-Scrambling" ?
A: Fehlerkorrekturcode im ATM-Headder
Alexander Lauert

F: Was versteht man unter "Congestion Control" ?
A: Mechanismen zur Vermeidung von Überlastzuständen auf der User- und Swich-Seite Alexander Lauert


ATM 2


Letzte Meile

F: Worin besteht der Unterschied zwischen G.Lite und ADSL?

 

Was ist eine (A)ccess(C)ontrol(L)ist?

Liste, die die verfügbaren Service eines Netzwerkes holt, und jedem Service eine Menge von Hosts zuweist, welche darauf zugreifen können.


 


Mobile Netze


Server


Management


Sicherheit


Globale Netzwerke


 

Zuletzt aktualisiert: 18. Oktober 2003 20:29 


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